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RCC
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Remote Control Console
Ab der Version Enterprise ist eine Lizenz enthalten.
RCC ermöglicht Ihnen, mit dem auf einem Remotesystem laufenden HostMonitor so zu arbeiten, als hätten Sie es auf Ihrem lokalen System gestartet. RCC hat genau das gleiche Interface wie HostMonitor. Über RCC können Sie Alarmprofile und Berichte modifizieren, jede beliebige Option ändern, Mailvorlagen bearbeiten, vorhandene Test-Items modifizieren oder neue erstellen etc.
Features: Jegliche Datenübertragung zwischen HostMonitor und RCC ist verschlüsselt und passwortgeschützt; HostMonitor & RCC ermöglichen Ihnen, verschiedene Benutzerzugänge mit unterschiedlichen Reihen von Berechtigungen einzustellen; RCC erfordert keine Installation; Mehrere Operatoren können sich gleichzeitig mit derselben HostMonitor-Instanz verbinden. Wichtig – mehrere Operatoren können RCC auf verschiedenen Systemen starten und gleichzeitig mit derselben Instanz von HostMonitor arbeiten (bitte beachten Sie: in solch einem Fall müssen Sie mehr als 1 RCC-Lizenz kaufen). Es gibt eine Einschränkung: Wenn ein Operator eine bestimmte Profilart (z.B. Alarmprofile) bearbeitet, können andere Operatoren nicht gleichzeitig Profile derselben Art bearbeiten. Jedoch sind sie in der Lage, diese Profile einzusehen und andere Einstellungen von HostMonitor zu editieren, z.B. können sie Berichtprofile, Zeitpläne oder Mailvorlagen ändern. Mehrere Operatoren können gleichzeitig neue Test-Items hinzufügen; ebenso sind sie fähig, verschiedene Test-Items gleichzeitig zu bearbeiten. Allerdings können sie nicht denselben Test-Item zur gleichen Zeit editieren. Nur der Operator, der den Testeigenschafts-Dialog (Test Properties) eines bestimmten Tests zuerst öffnet, kann dessen Einstellungen ändern, andere Operatoren können die Eigenschaften dieses Tests lediglich einsehen, sind aber immer noch in der Lage, andere Test-Items zu modifizieren. Wenn ein Operator Einstellungen, Profile etc. wegen der Aktivität eines anderen Operators nicht modifizieren kann, zeigt RCC dieses Bild im Dialog an. Sie können entweder den Operator, der Sie ausgesperrt hat, kontaktieren, oder versuchen, den Dialog später wieder zu öffnen. Einschränkungen: es gibt nur wenige Einschränkungen in der aktuellen Version von Remote Control Console: RCC bietet keinen Zugang zu Import- oder Exportfunktionen (Menü „File“); Sie können keine neue HML-Datei (Testliste) erstellen und keine andere HML-Datei laden; RCC zeigt nicht die Liste der zum Monitor verbundenen Operatoren an (Menü „View->RCI Status“); Wenn Sie die Dateiauswahl- (File Selection)-Dialoge öffnen, zeigt RCC nicht die Dateien auf dem Remotesystem, auf dem HostMonitor läuft, an, es zeigt die Dateien auf dem lokalen System. Diese Einschränkungen werden in zukünftigen Versionen beseitigt sein.
RCC-Installation Remote Control Console erfordert keine Installation. Wenn Sie HostMonitor mit dem „Enterprise“- oder dem „Custom“-Modus installieren, befindet sich das Modul rcc.exe im Verzeichnis von HostMonitor. Sie können diese Datei einfach auf jedes System kopieren, auf dem Sie RCC starten wollen. Sie können rcc.exe auch auf Ihre Webseite hochladen und Remote Console auf jedem beliebigen System starten, das zum Internet/Intranet verbunden ist. Wahlweise können Sie zusammen mit rcc.exe die Datei hostmon.chm kopieren, die als lokales Hilfssystem dient, sodass RCC nicht die Online-Hilfe anfordern muss. Dies erhöht die Leistung und macht die Arbeit mit RCC bequemer.
Schneller Start Bitte folgen Sie diesen einfachen Schritten, um die entfernte Verwaltung von HostMonitor zu ermöglichen: Starten Sie HostMonitor. Konfigurieren Sie HostMonitors Remote Control Interface auf der RCI-Seite im Options-Dialog (Menü „Options“). Stellen Sie die Benutzerzugänge ein: Nutzen Sie das HostMonitor-Menü „User“-> “Operators“ Jetzt können Sie RCC starten, die Adresse des Systems, auf dem HostMonitor läuft (Host) eingeben, Ihren Login-Namen (Login) und Ihr Passwort (Password) eintippen und den „Connect“-Button anklicken. Das ist alles. Wurde die TCP-Verbindung aufgebaut und die Authentifizierung durchgeführt, zeigt RCC die Informationen über Test-Items, Ordner und Profile an. GUI ist identisch mit HostMonitors GUI, Sie müssen also nicht lernen, wie die neue Anwendung benutzt wird. Es gibt einige optionale Einstellungen:
RCI-Anschluss: Wenn Sie HostMonitor so konfigurieren, dass er einen anderen TCP-Anschluss als den standardmäßigen Anschluss (#1054) benutzt, dann geben Sie bitte an, dass dieser Anschluss auch von RCC benutzt werden soll.
Timeout: Die maximale Menge an Zeit (in Sekunden), in der RCC auf die Antwort von HostMonitor warten wird, bis es eine Fehler-Antwort zum Operator zurückschickt.
Status refresh rate: RCC fragt HostMonitor in regelmäßigen Zeitintervallen nach Informationen über neue, modifizierte und entfernte Test-Items oder Ordner ab und zeigt diese Informationen an. RCC zeigt ebenfalls Informationen über den Status von HostMonitor und die Liste der kürzlich überprüften Test-Items an. Sie sind also in der Lage, in Echtzeit zu sehen, was HostMonitor gerade tut. Mit der Option „Refresh rate“ wird angegeben, wie oft solche Anfragen durchgeführt werden sollen. Definieren Sie diese Einstellung abhängig von der Netzwerkgeschwindigkeit, der Auslastung von HostMonitor und der Anzahl von Operatoren, die zur gleichen Zeit mit HostMonitor arbeiten können.
System-Mindestanforderungen Das System, auf dem Sie RCC benutzen wollen, sollte die folgenden Anforderungen erfüllen: Windows 98, ME, NT 4.0, Windows 2000, Windows XP Professional oder Windows Server 2003 TCP/IP-Verbindung (LAN oder Dial-Up) 4 MB freier Speicherplatz kleinste Bildschirmauflösung: 800 x 600
Neue Features in der neuen Version: Remote Control Console (RCC): Neue Features *RCC unterstützt nun die Konfiguration von WMI-Tests *Neue Option Perform play sound actions (Aktion Geräusch abspielen ausführen). Ist diese Option aktiviert, dann repliziert RCC alle Play sound-Aktionen, die von HostMonitor initiiert wurden, und spielt diese Geräusche auf dem System ab, auf dem RCC läuft. Die neue Option "Perform show popup window actions" (Aktion Popup-Fenster anzeigen ausführen) ermöglicht es, auf Remote-Systemen (auf denen RCC läuft) dieselben "Show popup window"-Aktionen auszuführen, die von HostMonitor gestartet wurden. * Wenn beide Optionen (Perform play sound actions und Perform show popup window actions) aktiviert sind, kann RCC das WakeUp-Fenster für Play sound-Aktionen, die mit der Option Show WakeUp window konfiguriert wurden, anzeigen. * Neue Befehlszeilenparameter: -uniqueprofiles weist RCC an, Optionen und Verbindungsparameter jedes Benutzers (Windows-Benutzers) separat zu speichern. -storepassword weist RCC an, Passwörter zu speichern. Es kann nur benutzt werden, wenn die Option -uniqueprofiles aktiviert ist. Bitte beachten Sie: Das Passwort wird unverschlüsselt in der System-Registry HKEY_CURRENT_USER gespeichert. Das bedeutet, dass der User mit Administratorrechten diese Passwörter lesen kann. Wir raten davon ab, diese Option zu aktivieren, sofern es nicht wirklich nötig ist. * Der neue Menü-Item "Help" -> "Update check" ermöglicht Ihnen, auf www.ks-soft.net nach Software-Updates zu suchen. Ist eine neue Version verfügbar, informiert RCC Sie über neue Features. RCC überprüft ebenfalls Ihre Lizenz und informiert Sie über die Gültigkeitsdauer des Registrierungsschlüssels für die neue Version.
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Druckbare Version
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