Advanced Host Monitor 8.26
HostMonitor improvements:
* HM Script action: supports new command "ResolveMacros yes|no" * SNMP Trap test: now you may use 2 new variables in actions triggered by SNMP Trap tests - %TrapAllValues_NameValue% - %TrapAllValues_NameValueShort% These variables work similar to %TrapAllValues_Name% and %TrapAllValues_NameShort% while translates not only OID but also its value from numeric form to a MIB name (if value represents some object identifier as well).
Fixed The following issues were resolved
* HostMonitor: in some cases "Limit number of RCC connections for the account" option could work incorrectly. Fixed * In some cases WatchDog application could start inactive (unmarked) actions. Fixed * Web Service could report "Transmission error" instead of "Unauthorized" or "Unacceptable IP address" error. Affected Web Service version 3.56 only. Fixed in this version * WMI Explorer could display "List index out of bounds" error while processing query like "select * from CIM_LogicalDevice" due to inconsistent list of properties provided by various objects. Fixed
* Advanced Host Monitor 8.24 Beta
New features HostMonitor and RCC: New features
1. New "Test list properties" window provides information about loaded HML file and allows you to enable or disable "Store historical data in the file" option. Use menu File -> Properties to access this information. HostMonitor/RCC shows the following information: - file name, file size, GUID of the test list - number of folder, views and test items - folders, views and test items capacity - these numbers show how many new folders, views or test items can be created within test list
2. "Store historical data in the file" option tells HostMonitor to collect additional statistical information for each test item. If option is enabled HostMonitor will calculate statistics for last 48 hours, last 60 days, last 24 months, and so on. With this option enabled you will be able to get historical charts for each test item without using Log Analyzer or Log Visualizer, setup HostMonitor to generate SLA reports, etc. Also HostMonitor will be able to generate "prediction" reports. It will try to predict test results for next 7 days. Web Service will be able to provide additional information about each test items as well. On the other hand HostMonitor will use more system memory when this option is enabled and HML file will be about twice bigger. If you have many thousand of test items and you are using ODBC logging to store test results in your database for future analyzing by your own or 3rd party tools, then you may consider disabling of this option. Also you may disable it when SLA reports are not important for you. "Store historical data in the file" option is enabled by default when you create new test list. Also HostMonitor enables this option for your "old" test list created by older versions of the software in case test list contains less than 5000 test items. However you can enable or disable this option at any time. Note: if you disable option, HostMonitor removes collected information so you will not be able to restore it; when you enable option, HostMonitor starts collecting information however it will take some time. Note 1: operator may change HML file properties if he has access to root folder and has right to remove tests and folders. Note 2: if you change system date forward and back this will affect stored statistical information. If you need to play with system date for some reason, we recommend to stop/pause monitoring until you restore correct system date.
Advanced Host Monitor 8.14 Neue Funktionen
Neue Applikation: WatchDogAngenommen, Sie haben HostMonitor auf einem zuverlässigen Server installiert und tausend Test-Items eingerichtet, um das gesamte Netzwerk (oder mehrere Netzwerke) zu überwachen. HostMonitor informiert Sie im Falle eines Problems. Es sei denn, es passiert etwas mit dem System, auf dem HostMonitor läuft. Um HostMonitor zu überwachen, können Sie auf einem anderen System WatchDog installieren. Es kann als interaktive Applikation verwendet werden, die statistische Informationen und Grafiken in Echtzeit anzeigt. Sie können WatchDog allerdings auch als Win32-Dienst starten, einige Aktionen einrichten und es dann unbeaufsichtigt lassen.
HostMonitor bietet eine neue Testmethode: HM MonitorSie können eine weitere Instanz von HostMonitor auf einem anderen System installieren und diese verwenden, um den primären Monitor zu überwachen. Eine weitere nützliche Funktion wird Ihnen durch die Möglichkeit geboten, den Backup-Monitor mit dem primären Monitor zu überwachen, sodass ein System jeweils das andere überwacht. Die Testmethode HM Monitor bietet jedoch mehr als nur eine einfache Überwachung. Sie kann viele Parameter von HostMonitor überwachen, z. B.:
Sie kann Sie warnen, wenn Alarmsignale deaktiviert oder die Überwachung angehalten wurde;Sie kann anzeigen, wie viele Tests pro Sekunde vom primären Monitor durchgeführt werden und Warnsignale abgeben, wenn weniger als N Tests pro Sekunde über einen gewissen Zeitraum durchgeführt wurden;Sie kann Sie darüber in Kenntnis setzen, dass die Testliste modifiziert und die Modifizierungen nicht gesichert (in der Datei gespeichert) wurden; Sie kann Sie warnen, wenn der ODBC-Treiber (der für die ODBC Logging-Funktion ausgewählt wurde) zu viel Zeit braucht; Sie kann Sie darüber informieren, wie viele Aktionen vom primären Monitor ausgeführt wurden und wie viele Log-Einträge aufgezeichnet wurden; und vieles mehr.
Diese Testmethode unterstützt 15 neue Makro-Variablen. Wenn Sie diese Variablen zusammen mit der Testeigenschaft „Optional status processing“ (optionale Statusverarbeitung) verwenden, können Sie diverse zusätzliche Warnsignale einrichten. Verbesserungen:
HostMonitor, RMA für Windows: die Testmethode Shell Script unterstützt Power Shell-SkripteHostMonitor, RCC: der Dialog Folder Properties (Ordnereigenschaften) bietet 2 neue Menüpunkte im Popup-Menü auf der Seite „Variables“ (Variablen):„Copy list“ (Liste kopieren) kopiert die vollständige Liste der Variablen in die Zwischenablage„Paste list“ (Liste einfügen) fügt die Liste der Variablen aus der Zwischenablage ein Sie können die Variablen von einem Ordner in einen anderen kopieren oder eine Variablenliste mit Hilfe eines Texteditors erstellen.
HostMonitor: neue Option „Reset Recurrences when test gets paused“ (Rekurrenzen zurücksetzen wenn Test unterbrochen wird) auf der Seite Behavior (Verhalten) des OptionsdialogsHostMonitor: 2 neue RCI Logging-Optionen auf der Seite RCI des OptionsdialogsHostMonitor: kleinere GUI-Verbesserungen verbunden mit der RCI-StatusmaskeHostMonitor: Wenn Sie HostMonitor im Applikationsmodus starten, prüft das Programm, ob eine weitere Instanz im Dienstmodus gestartet wurde (wie bereits zuvor). Ebenso kann HostMonitor den Dienst nach Bestätigung durch den Benutzer anhalten. Außerdem ermöglicht es Ihnen, den Dienst zu starten, wenn Sie die Applikation schließen. Log Analyzer: Die Option „Use fixed date&time format“ (festes Datums- und Zeitformat verwenden) gilt auch für SQL-Querys (wenn Datumsfilter für ODBC-Log spezifiziert wurde). Sie können jedoch ein anderes Datumsformat für SQL angeben, indem Sie die Zeile SQLDateFormat=<Datumsformat> in den Abschnitt [FixedFormats] der Datei logsman.ini einfügen (z. B. kann diese Zeile so aussehen: SQLDateFormat=dd-mm-yyyy). Die folgenden Probleme wurden beseitigt
HostMonitor: Wenn ordnerbezogene Variablen (z. B. %FolderCurrent_BadTests%) als Teil eines „Master“-Ausdrucks für einen abhängigen Test spezifiziert wurden, konnte es passieren, dass HostMonitor den Ordnerpfad fehlerhaft in die Ordner-ID übersetzt. So konnte z. B. ein „Master“-Ausdruck wie (%::Root\USA\Office2::FolderCurrent_BadTests% > 22) nicht korrekt funktionieren. Die Testmethode Text Log zeigte manchmal einige zusätzliche Zeichen im Antwortfeld an, wenn der Anzeigemodus „text from pos A till pos B“ eingerichtet wurde. HostMonitor: Wenn die Option „Auto save testlist after changes“ (Testliste nach Änderungen automatisch speichern) aktiviert war und der Befehl „Reset (statistics)“ auf eine große Anzahl von Test-Items angewendet wurde, brauchte HostMonitor manchmal zu viel Zeit für die Durchführung dieses Vorgangs (bis zu einer Minute).HostMonitor: Wenn die Option „Auto save testlist after changes“ (Testliste nach Änderungen automatisch speichern) aktiviert war und die Liste der Ordnervariablen verändert wurde, brauchte HostMonitor manchmal zu viel Zeit für die Durchführung dieses Vorgangs.Log Analyzer: Die Applikation zeigte bei der Auswertung des ODBC-Logs manchmal einen leeren String im Fenster des Warnungsdialogs anstatt einer Fehlerbeschreibung an.
Verbesserte Tests:
HostMonitor, Passive RMA für Windows, Active RMA für Windows und RMA für Linux (1.28) – die folgenden Testmethoden wurden verbessert:Folder/File Size (Ordner-/Dateigröße)File/Folder Availability (Datei-/Ordnerverfügbarkeit)Count Files (Dateien zählen)Compare Files (Dateien vergleichen)Sie können nun vier zusätzliche Variablen im Pfad zur Datei oder zum Ordner verwenden:%NewestFile%%NewestFolder%%OldestFile%%OldestFolder% Sie können z. B. einen Pfad wie den folgenden spezifizieren: c:\%newestfolder%\%mmyy%\%newestfile%
HostMonitor, RMA für Windows – URL-Test: Wenn Sie eine Website überprüfen müssen, die um ein Client-Zertifikat bittet, es aber nicht erfordert, dann können Sie den URL-Test einrichten, ohne ein Client-Zertifikat zu verwenden.Wenn außerdem keine Zertifikate in der Drop-down-Liste der URL-Testkonfiguration angezeigt werden, können Sie die neue undokumentierte Option („undocumented“) benutzen, die HostMonitor anweist, alle Zertifikate anzuzeigen, ohne den „Client Identification“-Filter anzuwenden. Fügen Sie dazu einfach die Zeile FilterClientCertificates=0 in den [Misc]-Abschnitt der Datei hostmoni.ini ein und starten Sie HostMonitor neu.
HostMonitor, RMA für Windows: Der verbesserte Shell Script-Test arbeitet etwas schneller. Verbesserte Aktion:
HostMonitor: Die Aktion HM Script unterstützt den neuen Befehl UseLinks=yes|no Other improvements:
HostMonitor, RCC: kleinere GUI-VerbesserungenRMA Manager: kleinere Verbesserungen in Bezug auf das Verfahren „upgrade agent“
Die folgenden Probleme wurden beseitigt
HostMonitor, RMA für Windows: Der SSH-Test funktionierte bei manchen SSH-Servern nicht.HostMonitor, RMA für Windows: WMI-Test: Wenn Sie einen nicht standardmäßigen Namensraum anforderten, konnte es manchmal vorkommen, das der Test fehlschlägt. Diese Probleme beziehen sich nur auf die HostMonitor-Versionen 8.00-8.02 und wurden in der aktuellen Version beseitigt.
Verbesserungen:
HostMonitor: Die neue Variable „%SuggestedReply_Integer%“ funktioniert ähnlich wie die Variable „%Reply_Integer%“, bietet aber Informationen über den „vorgeschlagenen“ Status („suggested“). Wenn z. B. %SuggestedReply% „12,01 Kb“ anzeigt, dann sendet %SuggestedReply_Integer% „12298“ zurück. Die Variable sendet 0 zurück, wenn SuggestedReply eine Zeichenfolge ist, die nicht in eine Zahl umgerechnet werden kann.HostMonitor: Die neue Variable „%FolderFullPath%“ kann in Testvorlagen (Templates) verwendet werden.HostMonitor, RCC: weitere kleinere Verbesserungen
Die folgenden Probleme wurden beseitigt
HostMonitor, RCC: Es konnte vorkommen, dass der Dialog „Folder Properties“ (Ordnereigenschaften) eine lästige Warnmeldung anzeigt. HostMonitor: In einigen Fällen konnte der Test „Trace“ (der direkt von HostMonitor durchgeführt wird) keine Veränderungen der Route erkennen.
HostMonitor, RMA für Windows: In einigen Fällen konnte die Variable „%NTEventUser%“ (die von der Testmethode „NT Event Log“ unterstützt wird) keine Informationen über den zum erfassten Ereignis zugehörigen Benutzernamen liefern. Dieses Problem bezieht sich auf alle vorhergehenden Versionen der Software.HostMonitor, RMA für Windows: In einigen Fällen funktionieren die „Shell Script“-Tests möglicherweise nicht gut. Dieses Problem bezieht sich nur auf Version 8.00 von HostMonitor und wurde in der aktuellen Version beseitigt. HostMonitor: Der Test „Text Log“ kann zu einer fehlerhaften Speicherauslastung (Resource Leakage) führen. Dieses Problem bezieht sich nur auf Version 8.00 von HostMonitor und wurde in der aktuellen Version beseitigt.
Verbesserungen: GUI-Verbesserungen (HostMonitor und RCC)
1. Der neue Dialog „User Preferences“ (Benutzereinstellungen) ermöglicht Ihnen, verschiedene GUI-Optionen für jeden einzelnen Benutzer festzulegen. In früheren HostMonitor-Versionen konnten Sie eine standardmäßige GUI-Einstellung für alle Benutzer festlegen und für einen oder mehrere bestimmte Ordner der Testliste verschiedene Farbprofile, eine Liste der anzuzeigenden Testeigenschaften, einen Sortiermodus usw. benutzen. Nun können Sie für jeden beliebigen Ordner eine spezifische Farbpalette festlegen. Außerdem können Sie für jeden Benutzer eine individuelle Farbpalette und andere GUI Optionen bestimmen. Die „Per-folder“ Ebene-Einstellungen können nützlich sein, wenn jeder Benutzer einen eigenen Heimordner hat oder Sie einen Ordner vom Rest der Tests hervorheben wollen. Mit den neuen Optionen haben Sie die Möglichkeit, selbst dann unterschiedliche GUI-Einstellungen zu benutzen, wenn mehrere Benutzer Zugriff auf den gleichen Ordner haben (z. B. wenn die Benutzerkonten „admin“, „manager 1“, „manager 2“ und „boss“ Zugriff auf den Root-Ordner (vollständige Testliste) haben, aber unterschiedliche Farbschemen benutzen und eine unterschiedliche Liste mit Testeigenschaften anzeigen wollen). Der Dialog „User Preferences“ (Benutzereinstellungen) ermöglicht Ihnen, Einstellungen von einem Benutzerkonto in ein anderes zu kopieren und ein standardmäßiges <Default> Benutzerkonto einzurichten. Die Einstellungen des <Default> Kontos werden auf jedes neue Benutzerkonto angewendet. Anschließend können die Einstellungen vom Admin oder dem Benutzer geändert werden. Beachten Sie: Der Name der Bereiche (name of fields) kann nur mit dem <Default> Konto geändert werden. Der neue Name wird auf alle Konten angewendet. Benutzen Sie das Menü „User“ -> „GUI preferences“, um diesen Dialog zu öffnen.
2. Es gibt zwei neue Genehmigungen, die für jeden Benutzer spezifiziert werden können: - GUI-Optionen des Kontos editieren Ist diese Option aktiviert, so kann der Benutzer nur die GUI-Optionen seines eigenen Kontos ändern. Wenn der Benutzer rechnerfern über RCC mit HostMonitor arbeitet, werden die im Dialog „User Preferences“ (Benutzereinstellungen) angegebenen Einstellungen im Profil auf dem HostMonitor-System gespeichert. Das ermöglicht dem Benutzer, zwischen verschiedenen Remotesystemen zu wechseln, sich in HostMonitor einzuloggen und die gleichen Einstellungen auf jedem Remotesystem zu benutzen. Wenn der Benutzer die Spaltengrößen ändert, sendet RCC auch diese Information an HostMonitor. - GUI-Optionen ALLER Konten editieren Wenn ein Benutzer mit einer solchen Genehmigung den Dialog „User Preferences“ (Benutzereinstellungen) öffnet, wird ihm eine Liste mit Benutzerprofilen angezeigt. Der Benutzer kann hier die Einstellungen jedes Profils ändern (einschließlich des <Default> Profils), Einstellungen von einem Profil zu einem anderen kopieren usw. - Hat der Benutzer keine dieser Berechtigungen, kann er GUI-Optionen mit HostMonitor nicht ändern. Er kann die Einstellungen über RCC ändern, diese Veränderungen werden jedoch nicht gespeichert. In der nächsten RCC-Sitzung werden die Einstellungen benutzt, die vom Admin (oder einem anderen Benutzer mit den notwendigen Berechtigungen) für dieses Konto angegeben wurden. Dies ist nützlich, wenn Sie für mehrere Benutzer das gleiche Konto benutzen wollen (z. B. bei einem Gastkonto).
3. Eine weitere neue Genehmigung, „View test settings (read only)“, ermöglicht dem Benutzer, sich über den Dialog „Test Properties“ Testeinstellungen anzusehen. Wenn die Genehmigung „Configure tests/folders“ dem Benutzer nicht erteilt wurde, kann er die Testeinstellungen nicht ändern.
4. Neue Option: „Select items using expression“ (Items mit Ausdruck auswählen) für „Views“ (Ansichten). Sie können z. B. folgende Ausdrücke benutzen, um die Test-Items, die Sie benötigen, auszuwählen: ('%SimpleStatus%'=='UP') und (%Recurrences%>5) ('%SimpleStatus%'=='UP') und ('mail' in '%AlertProfile%') ('%Status%'=='Out of schedule') und ('%LastStatus%'=='Bad') Beachten Sie: Web Service unterstützt diese Ansichten nicht!
5. HostMonitor berechnet die Zeit, die vom Hauptthread für Logging und Aktionen benötigt wird (beinhaltet nicht die Zeit, die von zusätzlichen Threads benötigt wird, da diese Information nicht so wichtig ist). Sie können sich mit Hilfe des „Info Pane“ z. B. folgende Informationen ansehen: Performed tests (durchgeführte Tests): 1877564 | 12.05/sec Performed actions (durchgeführte Aktionen): 8651 | 0.01/sec | ATC: 0.26 msec/action Log records (Log-Einträge): 290543 | 2.10/sec | ATC: 0.01 msec/record Beachten Sie: Um sich diese Informationen ansehen zu können, sollten Sie im Bereich „Test Details Area“ einen Ordner oder mehrere Items auswählen. Wenn Sie ein einzelnes Test-Item auswählen, werden Ihnen unterschiedliche Informationen über allein diesen bestimmten Test angezeigt.
6. Eine undokumentierte Option ermöglicht Ihnen, die Titel der Befehlszeilen, die vom Dialog „Comment“ (abrufbar über den Dialog „Test Properties“) angezeigt werden, zu ändern. Sie können eine Zeile wie z. B. AlternativeCommentTitles=address;phone;admin_name;admin_e-mail zum Abschnitt [Misc] in der Datei „hostmon.ini“ hinzufügen und HostMonitor neu starten. Der Dialog „Comments“ wird dann „address“ anstatt %CommentLine1%, „phone“ anstatt %CommentLine2%, „admin name“ anstatt %CommentLine3% usw. anzeigen.
Verbesserungen: Neue Testmethode
7. Neue SSH-Testmethode: HostMonitor kann eine Verbindung mit einem spezifizierten Remotesystem, auf dem der SSH-Daemon läuft, herstellen, sich dort einloggen und einen Befehl oder ein Shell-Skript ausführen. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, auf UNIX-Systemen manche Tests ohne die Verwendung von Remote Monitoring Agent für UNIX durchzuführen. Der SSH-Test ermöglicht Ihnen, das Ergebnis des Befehls auf drei verschiedene Arten zu überprüfen:auf Exit-Code prüfen (wie bei der Testmethode „External“)auf Textresultat prüfen (ähnlich wie bei der Testmethode „Text Log“)auf speziell formatierten Ergebnis-String prüfen (ähnlich wie bei der Testmethode „Shell Script“)HostMonitor kann einen SSH-Test direkt oder über RMA für Windows ausführen. Beachten Sie 1): Connection Manager ermöglicht Ihnen, für jedes Remotesystem Benutzername und Passwort einzurichten (Sie können auch für alle Zielsysteme Informationen eines Standardkontos benutzen). Beachten Sie 2): Die Software unterstützt die 3DES-, AES- und Blowfish-Verschlüsselungsmethoden für SSHv2. Falls Sie einen alten SSHv1-Server benutzen, verwendet HostMonitor nur die 3DES-Verschlüsselung.
Verbesserungen: Verbesserte Testmethoden
8. Die Testmethode „URL“ unterstützt NTLM-Authentisierung für HTTPS-Server (vorher konnten Sie NTLM nur beim HTTP-Protokoll verwenden).
9. Die Testmethode „HTTP“ unterstützt ebenfalls NTLM-Authentisierung.
10. Die Testmethode „Text Log“ bietet zwei neue Optionen:Status „Ok“ durch Bestätigung festlegen (manuell)Status „Ok“ festlegen, wenn neues „Good“-Ereignis erkannt wurdeDer Test „Text Log“ gibt Ihnen nun die Möglichkeit, zwei Bedingungen für zwei unterschiedliche Filter anzugeben: „bad“ und „good“. Sie können allerdings auch wie zuvor den einzelnen „bad“-Filter benutzen.
11. Test „NT Event Log“: HostMonitor kann ein umfassendes Verzeichnis der Event Log-Dateien und -Quellen (Kanälen) anfordern, die von Windows Vista und Windows Server 2008 zur Verfügung gestellt werden.
12. Test „NT Event Log“: Wenn die Event Log-Programmierschnittstelle (API) die vollständige Ereignisbeschreibung auf dem Remotesystem nicht abrufen kann (z. B. weil die notwendige DLL-Datei nicht auf dem lokalen System installiert ist), dann kann HostMonitor mit Hilfe von WMI zusätzliche Informationen abfragen. Das ist insbesondere dann praktisch, wenn Sie ein Windows Vista- oder Windows Server 2008-Remotesystem kontrollieren müssen. Solche Abfragen können allerdings mehr Zeit erfordern. Falls Sie nicht die gesamte Beschreibung der Ereignisse überprüfen müssen (wenn Sie z. B. die Ereignisquelle, den Ereignistyp und die ID überprüfen müssen), dann können Sie die Zeile „AllowWMIForNTEventLogs=0“ in den Abschnitt „[Misc]“ der Datei „hostmoni.ini“ einfügen. HostMonitor führt dann keine zusätzlichen Abfragen aus. Beachten Sie: Falls HostMonitor den Nachrichtentext aus einer fremden DLL-Datei, die auf einem Remotesystem installiert ist, nicht abrufen kann, kann die Ereignisbeschreibung wie folgt aussehen: „Message not found. Insertion strings: Administrator, PrimaryIISServer, 0xc000506F, %%1323, 0xc0000134, 3”
13. Test „Service“: Wenn Sie den Test „Service“ einrichten, können Sie den Dialog „Choose service to monitor“ (Dienst zur Überwachung auswählen) öffnen, der eine Liste aller auf dem Zielsystem befindlichen Dienste anzeigt. Diese zeigt den Dienstnamen (den Kurznamen), den langen Namen sowie den Dienststatus und die Dienstart. Sie können auch einen Filter einrichten, sodass z. B. nur laufende Dienste oder keine Kernel-Treiber angezeigt werden. Ferner können Sie für die Servicetestvorlage die Variable „path%“ verwenden. Die Variable sendet die Diensteigenschaft „display name“ zurück (die Variable „object%“ stellt den Kurznamen dar). Passive RMA und Active RMA wurden modifiziert und unterstützen nun diese neuen Optionen.
14. Test „WMI“: Verbesserte Unicode-Datenverarbeitung
15. Die Testmethode „ShellScript“ kann den Output externer Applikationen weitersenden, ohne cmd.exe zu benutzen. Dies hilft, die Auslastung der Systemressourcen zu reduzieren, wenn Sie viele solcher Tests durchführen. (Beachten Sie: Wenn Sie BAT-Dateiskripte benutzen, sollten Sie cmd.exe trotzdem aufrufen).
16. HostMonitor: Die Testmethode „SNMP Trap“ unterstützt bei der Testeigenschaft „Message contains OID“ (Nachricht enthält OID) den Platzhalter „*“ (nur in nachgestellter Position).
Verbesserungen: Verbesserte Aktionen
17. Die Aktion „Send E-Mail“ (E-Mail senden) unterstützt die CRAM-SHA1- und NTLM-Authentisierungsmethoden.
18. Die Aktion „Send E-Mail“ (E-Mail senden) unterstützt SSL/TLS-Verschlüsselung
19. Die Aktion „Send message to Jabber“ (Nachricht an Jabber senden) unterstützt SSL/TLS- Verschlüsselung.
20. Aktion „HM Script“: Die Befehle „SetTestParam“ und „ReplaceTestParam“ wurden verbessert und unterstützen nun den Parameter „testinterval“, der Ihnen eine Änderung des Ausführungsintervalls für spezifizierte Test-Items ermöglicht. Benutzung: - SetTestParam <testname> testinterval <new_interval> - ReplaceTestParam <testname> testinterval <current_test_interval> <new_interval> Wenn das Zeitintervall im Format HH:MM:SS oder durch eine Zahl, die die Minuten darstellt (d. h. 5 entspricht 00:05:00, 60 entspricht 01:00:00), angegeben werden kann, z. B.: SetTestParam _AllPing testinterval 5 SetTestParam _AllPing testinterval 00:02:30 ReplaceTestParam _AllCPU testinterval 5 00:15:00
21. Die Aktion „HM Script“ unterstützt zwei neue Befehle: „FlushCommonLog“ und „FlushPrivateLogs“ - „FlushCommonLog – weist HostMonitor an, die aktuellen Teststatus aller Test-Items in das Common Log aufzuzeichnen – außer denjenigen Items, die nicht das Common Log benutzen, und denjenigen, deren Status bereits (heute!) in das Common Log eingetragen wurde. - „FlushPrivateLogs“ – führt denselben Vorgang mit allen Test-Items, die ein Private Log benutzen, durch. Diese Befehle können bei der Arbeit mit Log Analyzer nützlich sein, wenn Sie den Brief Logging-Modus benutzen und – aus welchem Grund auch immer – den Midnight Logging-Modus nicht benutzen wollen (wenn Sie z. B. die Log-Einträge mittags anstatt um Mitternacht leeren wollen, die Log-Einträge bestimmter Private Logs leeren wollen oder die Log-Einträge zweimal täglich leeren wollen).
22. Die Aktion „HM Script“ unterstützt einen weiteren neuen Befehl: PauseMonitor. Mit diesem Befehl kann die HostMonitor-Überwachung über einen festgelegten Zeitraum pausiert werden (die Zeit sollte in Minuten angegeben werden).
23. Die neue testbezogene Variable „%FailureID%“ ermöglicht Ihnen, eine eindeutige Fehler-ID als Parameter von Aktionen zu verwenden. HostMonitor weist jedem fehlgeschlagenen Test eine eindeutige Fehlerkennzeichnung zu und behält die gleiche Kennzeichnung bei, wenn ein Test mehrmals hintereinander fehlschlägt. (Beachten Sie: Die Fehlerbedingungen können von den Testeigenschaften „Treat Unknown as Bad“ (Unbekannt als Schlecht betrachten) und „Treat Warning as Bad“ (Warnung als Schlecht betrachten) abhängen.) HostMonitor weist unterschiedlichen Test-Items unterschiedliche IDs zu. Wenn ein Test seinen „good“-Status wiederherstellt und danach wieder fehlschlägt, weist HostMonitor eine neue eindeutige Kennzeichnung zu. Wenn ein Test den Status „good“ hat, setzt HostMonitor die Variable „%FailureID%“ auf 0.
24. Die neue Variable „%AlertThreshold%Value%“ funktioniert ähnlich wie die Variable „%AlertThreshold%“, sendet aber ausschließlich numerische Werte zurück (ohne entsprechenden Textkommentar). Die Variable „%AlertThreshold%“ könnte z. B. den Text „Absent, MaxAge: 60“ zurücksenden, wenn sie bei einer von der Testmethode „File/Folder Availability“ ausgelösten Aktion verwendet würde. Die Variable „%AlertThreshold%Value%“ würde in diesem Fall „60“ zurücksenden.
Verbesserungen: Weitere HostMonitor-Verbesserungen
25. HostMonitor ermöglicht Ihnen, die Anzahl gleichzeitiger RCC-Verbindungen für jeden einzelnen Benutzer zu beschränken. Sie können z. B. einem „Admin“ erlauben, nur eine Verbindung zu benutzen, während über ein Gastkonto („guest“) bis zu fünf RCC-Verbindungen benutzt werden können. Wenn Sie die Beschränkung auf 0 festlegen, kann der Benutzer Web Service und den Telnet-Dienst benutzen, aber nicht RCC. Die Option befindet sich im Dialog „User Profiles“ (Benutzerprofile).
26. Ordnerbezogene Variablen: Der Dialog „Folder Properties“ (Ordnereigenschaften) bietet eine neue Option. Mit dieser Option können Variablen vom übergeordneten Ordner übernommen werden und lokale Variablen, die übernommene Variablen mit dem gleichen Namen außer Kraft setzen können, verwendet werden. In anderen Worten: Sie können für jeden Unterordner einen der folgenden Modi auswählen:
use folder variables onlynur Ordnervariablen benutzenuse inherited variables only (inherit all variables from parents)nur übernommene Variablen benutzen (alle Variablen vom übergeordneten Ordner übernehmen)use inherited variables; folder variables may override inherited variablesübernommene Variablen benutzen; Ordnervariablen können übernommene Variablen außer Kraft setzen
Wenn Sie den dritten Modus wählen, zeigt der Dialog „Folder Properties“ (Ordnereigenschaften) zwei Listen an: eine Nur-Lese-Liste, die alle übernommenen Variablen anzeigt sowie eine weitere Liste, in der Sie lokale Variablen spezifizieren können.
27. Aktion „HM Script“: Bei der Verwendung von „HM Script“ zur Modifikation vieler Test-Items in Verbindung mit der aktivierten Option „Autosave options: auto save testlist after any change“ (Autosave-Optionen: Testliste nach jeder Änderung automatisch speichern) konnte es vorkommen, dass HostMonitor für das Speichern der Testliste nach jeder Itemmodifikation zu viel Zeit verbrauchte. HostMonitor speichert die modifizierte Testlistendatei nun nach der kompletten Skriptausführung.
28. Bei der Verwendung der Option „Tune Up Reply“ ohne Benutzung der Optionen „Use Warning status“ / „Use Normal status“ konnte HostMonitor einige testbezogene statistische Makro-Variablen nicht auflösen. Dieses Problem wurde beseitigt.
29. Verbessertes Auditing-Tool
30. Optimierte Active RMA-Verwaltung
31. Weitere kleinere Verbesserungen
Verbesserungen: Verbesserte Remote Monitoring Agents
32. Passive und Active RMA für Windows unterstützen die neue Testmethode „SSH“
33. Passive und Active RMA für Windows: Testmethode „Shell Script“ wurde optimiert
34. Passive und Active RMA für Windows unterstützen die neuen Optionen der Testmethode „Text Log“
35. Passive und Active RMA für Windows bieten zusätzliche Informationen zur Testmethode „Service“
36. Passive und Active RMA für Windows bieten eine verbesserte Unicode-Datenverarbeitung bei der Testmethode „WMI“
37. Passive und Active RMA für Windows: Wenn Sie den Test „NT Event Log“ einrichten, können die Agenten ein umfassendes Verzeichnis der Event Log-Dateien und -Quellen (Kanälen) anfordern, die von Windows Vista und Windows Server 2008 zur Verfügung gestellt werden.
38. Passive und Active RMA für Windows: Test „NT Event Log“: Wenn die Event Log- Programmierschnittstelle (API) die vollständige Ereignisbeschreibung auf dem Remotesystem nicht abrufen kann (z. B. weil die notwendige DLL-Datei nicht auf dem lokalen System installiert ist), dann kann HostMonitor mit Hilfe von WMI zusätzliche Informationen abfragen.
39. Active RMA für Windows: Die Testmethode „SNMP Trap“ unterstützt bei der Testeigenschaft „Message contains OID“ (Nachricht enthält OID) den Platzhalter „*“ in nachgestellter Position.
40. RMA für UNIX unterstützt die neuen Optionen der Testmethode „Text Log“
41. Das Dienstprogramm RMA_CFG gibt Ihnen die Möglichkeit, ein Benutzerkonto anzugeben, wenn sie RMA als Dienst installieren.
Verbesserungen: Verbesserte Tools
42. WebService ermöglicht Ihnen, mit dem HTTPS-Protokoll einen gesicherten Kanal zwischen Webbrowser und Webservice einzurichten. Beachten Sie: Die Datenübertragung zwischen Web Service und HostMonitor, RCC und HostMonitor, HostMonitor und RMA sowie RCC und RMA war auch bisher immer verschlüsselt und gesichert.
43. Web Service: Neue undokumentierte Optionen ermöglichen Ihnen, den Stil und die Größe der Schriftart zu ändern, die vom Web-Interface verwendet wird. Sie können drei Zeilen in den Abschnitt „[HTML]“ der Datei „webservice.ini“ einfügen: CustomStyleCompact = <style definition used for "compact" interface> CustomStyleNormal = <style definition for regular web interface> CustomStyleErrors = <style definition for error reports> Sie können die Stile z. B. wie folgt angeben: CustomStyleCompact=style="font-family: gill, helvetica, sans-serif; font-style: normal; font-weight: normal; font-size: 50%" CustomStyleNormal =style="font-family: gill, helvetica, sans-serif; font-style: normal; font-weight: normal; font-size: 150%" CustomStyleErrors =style="font-family: gill, helvetica, sans-serif; font-style: normal; font-weight: normal; font-size: 100%"
44. Web Service ermöglicht die Eingabe eines Kommentars, nachdem der Teststatus „bad“ vom Benutzer bestätigt wurde.
45. Web Service ermöglicht Ihnen, spezifizierte Test-Items zu pausieren („pause“) und fortzusetzen („resume“).
46. WMI Explorer: Die neue Version ermöglicht Ihnen, die komplette Liste der Namensräume des lokalen Systems oder des Remotesystems zu durchsuchen.
47. WMI Explorer: Die Unicode-Datenverarbeitung wurde verbessert.
48. Log Analyzer: Der Punkt „Erase top value“ (Höchstwert löschen) im Popup-Menü ermöglicht Ihnen, bei einem ausgewählten Test-Item den Log-Eintrag mit dem höchsten (maximalen) Antwortwert (vorübergehend) zu entfernen. Diese Option ist nützlich, wenn Sie einen oder mehrere Einträge mit außergewöhnlichen Ergebnissen aus der Tabelle entfernen wollen. Log Analyzer entfernt die Einträge nicht aus der Datei oder Datenbank, sondern überspringt sie nur bei der Auswertung..
49. Log Analyzer: Der ähnliche Punkt „Erase line“ (Zeile löschen) im Popup-Menü ermöglicht Ihnen, einen bestimmten Log-Eintrag zu entfernen (überspringen).
50. Manchmal müssen Sie möglicherweise die Logging-Daten über einen bestimmten Zeitraum visualisieren, anstatt die Testergebnisse des letzten Tages / der letzten Woche / des letzten Monats anzuzeigen. Sie können jetzt den Befehl „starttime:mm/dd/yyyy“ anstatt den Parameter „-daysback“ verwenden.
51. MIB Browser: Der Compiler wurde verbessert.
Seit Version 7.00 wurden über 150 Modifikationen vorgenommen. (zurück)
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